Ironie ist (oft) Glückssache

Heiko Wernig in seinem taz-Artikel über die Herren Schauspielerinnen mit ihrer Ironie-Aktion.
(Man könnte sagen, er spricht mir damit aus meinem herzlosen Herz (wenn ich denn eins hätte):

„ … Schließlich möchte ich dafür danken, dass wir durch diese Aktion überhaupt mal wieder etwas von diesen grundsympathischen Künstlerinnen hören. Denn das ist ja der eigentliche Skandal: Dass wir uns vor lauter Lockdown alle ins Netflix-Abo geflüchtet haben und plötzlich mit richtigen Schauspielern in wirklich gut gemachten Filmen und Serien konfrontiert werden. Wenn das so weiterginge – wer würde denn dann noch Nadja Uhl oder Wotan Wilke Möhring sehen wollen?

Und wer den ganzen Text lesen möchte:

https://taz.de/Aktion-Alles-dicht-machen/!5768434/

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