„Ausgemistet“ von Florian Günther

Florian Günther präsentiert sein neues Buch „Ausgemistet“.

Mit von der Partie am 27. Mai sind der Verleger Peter Engstler und der Schriftsteller und Brinkmann-Lektor H. P. Piwitt.

Wer die Gelegenheit hat hinzugehen, um eine von Florian Günthers furiosen Lesungen zu erleben, sollte dies tun. Andernfalls, und dies ist amtlich, ist demjenigen nur schwer zu helfen.

Im Songdog Verlag wurde dieses Frühjahr Günthers vergriffener Erstling „Taschenbillard“ neu aufgelegt.

Ansonsten gilt noch immer, was ich im Blog vom 31. März 2010 „Mir kann keiner“ geschrieben habe. Oder das was Piwitt in seinem Nachwort verlauten lässt:

…Es sind Momentaufnahmen, oft Minutengedichte in der Sprache der „kleinen Leute“ geschrieben, also kein „cool“ und kein „supergeil“, kein schielen nach Erfolg bei „Slam de Luxe“ – und „Harbour-Front“ – Veranstaltungen. Und doch sind sie fein, ja meisterlich gearbeitet…“

Man muss es nehmen, wie es kommt

Der eine hat Krebs/ der andere hat Löcher in den Socken, der nächste ist verliebt./ Bei mir kommt alles / zusammen. / Doch wenn alles gut / geht, sagen die Ärzte, / bin ich in gut drei Wochen / wieder auf den Beinen

Zu beziehen ist „Ausgemistet“ im Peter Engstler Verlag: www.engstler-verlag.de

„Taschenbillard“ bei Songdog www. songdog.at

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