Redaktionskommentar zur Wienwahl

Es wäre falsch, jetzt den Hut zu werfen, denn das Handtuch fängt immer vom Kopf zu stinken an. Man weiß ja, woher der Hase weht. Dass das Leben kein Ponylecken ist, liegt doch klar auf der harten Bandage, denn man sollte nicht das Boot wechseln, wenn das Fass am Überlaufen ist. Denn jeder Maestro weiß: der späte Wurm entgeht dem frühen Vogel, und warum sollte er noch einen neuen Tanz lernen?
Eins ist auf jeden Fall sicher: Wer keinen Kopf hat, hat meist auch keinen Hals. Das sollte jeder bedenken, der jetzt schreit: Wo ein Wille ist, ist auch eine Grube, und wie man sich bettet so fällt man, ist ja logistisch. Es muss wieder mal gesagt werden: Geteiltes Gold ist halbes Leid. Und was du nicht willst, dasman dir tu, verschiebe nicht auf morgen. Nun, neue Besen kehren heiß, das weiß jeder Greis, und wer nicht hören will, der fällt selbst hinein.

Und so kam es dann auch.
Und was ist die Moral von der Geschicht: Dämliche Postings lies lieber nicht.

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