I love Heino

Jan Delay, das Westernhagen-Surrogat für den linken Schickerich, hat den Sänger Heino einen „Nazi“ genannt. Wohlan, das mochte dem Managment gefallen, denn sowas macht fett Auflage. Aber als der Meister gestern Nacht bei „Aspekte“ auftrat, wollte er dann doch lieber nur rumdrucksen und zurückrudern, denn, so scharf war’s dann auch wieder nicht gemeint, die Anwälte you know, und den PR-Zweck für den neuen Tonträger hatte es auch erfüllt.

Heino ein Nazi? Weil er in Südafrika vor Weißen „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ geschmettert hat?

War nicht Heino derjenige, der, als die von ihrer Feigheit wachsweich gefickte Verblödungscamarilla von Burda dem Herrn Bushido den Bambi für Intergration überreichte, seinen eigenen Bambi zurückgeschickt hat? Als einziger. Weil, wie er fand, der Integrationsbambi für einen frauenverachtenden, schwulenfeindlichen Dösbaddel alle anderen Bambis in einen Batzen Scheiße verwandelte. Dieser Heino? Da vero?

Aber wen juckt das noch?
Wenn der abgeschmierte und durchkorrumpierte Literaturbetrieb einer durchgeknallten Autorendarstellerin den Kleist-und den Büchnerpreis verleiht, also die Vermächtnisse zweier großer Schriftsteller, die von der Preisträgerin mit Verachtung bedacht werden, wenn dem so ist, wird sich auch niemand mehr wundern und es vermutlich begrüßen, wenn der Friedenspreis des deutschen Buchhandels demnächst an Putin geht.

Warum denn nicht? Der bekämpft doch auch nur die Nazis.

I love Heino!

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