Henks Gastblog

Ich habe dem Drängen und Werben meines Lieblingfeindes Henk nachgegeben, und räume ihm hin und wieder Platz für ein Gastblog zu Society-Themen ein. Ich lehne, als gelehriger Österreichschüler, jede Verantwortung ab.

QUATSCH MIT HENK UND HASS VOM FASS

Heute ist Opernball. In Wien. Inzwischen weiß das alle Welt, und jeder Funktionalanalphabet kennt den Namen Lugner, den Baumeister Mörtel aus der Lugnercity, der Alte mit dem Viagra im Nachtkastl, der Nudelsuppenkasper, der mit seinen Opernballgästen immer für mächtig Wirbel sorgt.

Heuer hat er sich die Berlusconischlampe gerissen, das Ruby-Bambi, die 18 Jahre junge Ficke, deren Anwesenheit schon im Vorfeld die Wiener-Society aufmischt. Etliche Doppelnamen Sissis haben aufgestöhnt, als hätten Berlu und Gaddafi insieme, von der Loge aus aufs Parkett gepisst, und schickten sich nun an, aus dem alten Trällertempel den ultimativen Puff für greise Viagrajünger zu falten! Origami für Milliardäre.

Mein leider viel zu früh dahingeschiedener Freund „Chazz“ hatte mal bemerkt: „Die Hure inflationiert das Währungssystem Möse. Darum wird die Professionelle von den Ehefrauen so gehasst.“ Und Chazz hatte eigentlich immer recht. Darum müssen sich die Sissis halt nochmal die Vulva nachdesignen lassen, ab unters Messer, und ma wech mit die Lefzen. Und grenzgenial ist auch, dass die Abkauer aus dem ORF die Weisung ausgegeben haben, dass die Kommentatoren sich der Nutte nicht nähern dürfen. Nicht mal mit schlaffem Mikro.

Tja, und als der adlige Meister Hohenlohe verlauten ließ, „dass man von den meisten Ladies ja nicht wisse, was sie können, aber von Ruby schon“, fand man das wiederum geschmacklos. Aber, muss ich da einwenden, die Wahrheit schert sich nicht um Geschmack, denn sie ist kein Kondom und schmeckt nicht nach Himbeere, Erdbeere oder Eisbärin. Und dem alten, geilen Faun aus der Lugnercity gehört endlich der Staatspreis verliehen, der Leninorden, den Honeckerplämpel am güldenen Band oder die Marxbrothers Kastagnette auf Hosenträger, weil er doch der letzte beknackte Anarchist in diesem degoutanten (solche Wörter kenn ich auch, Freunde) Societysumpf ist, der noch gefürchtet wird.

Hold on.

3 Antworten auf „Henks Gastblog“

  1. Vulgär ja,
    geschmacklos – ist eine Frage des Geschmacks
    frauenfeindlich nein
    inhaltlich richtig

    Lieber Henk, ich hätte dir das gar nicht zugetraut!

  2. Ich halte diesen Blog für geschmacklos, frauenfeindlich, dumm und vulgär. Andreas Niedermann sollte von seinem gewährten Gastrecht zurücktreten…
    Mit kollegialen Grüssen
    Lara S.

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