Futblog V

Kein Tröpfchen Futbol gestern. Geht auch.

Inzwischen kommt der Rest der Welt auch auf den Trichter und kann ihn schon nicht mehr richtig leiden, den Tröterich südafrikanischer Provenienz. Man möchte ihn ein bisschen leiser haben, den Herrn Vuvuzela. Das ist Kapitalimus: Erst das Geschäft mit dem Lauten, dann verbieten und einen Leiseren verkaufen.

Ich möchte hiermit ein Patent anmelden: „Sie intellektuelle Vuvuzela, Sie!“

P.S. Es scheint Menschen zu geben, die mit dem Terminus Futbol und/oder Futblog so ihre Schwierigkeiten haben. In meiner mir angeborenen Arglosigkeit, übersah ich, dass Fut nicht nur Fuß bedeuten könnte. Tut es aber. Denn es gibt noch keine Weltmeisterschaft im „Muschiball“.

Eine Antwort auf „Futblog V“

  1. Nicht dieser, sondern ein Blog in im TB, vom 18.Juni gibt zu grübeln: Wie tickt er? Ist er nur zynisch oder möchte er abrechnen? Aber abrechnen womit – mit seiner Vergangenheit, mit Zeitgenossen oder einem System, das er nie verstanden hat, von dem er nie ein Teil sein wollte … konnte?
    Dass Futbol für ihn nur ein Thema sein könnte, gibt aber noch Hoffnung – da regt sich noch Leben, da zuckt noch Energie und der Stier scheint noch reizbar.
    Nur wie steht er wirklich zu Ferdi? Ärgert ihn die Tatsache, dass Ferdis und Gükhans urwüchsige eidgenössische Eigenschaften aufs Feld legen, während sich rotwangige Eingeborene auf der Bank drücken?
    Wenn er nach vorne schaut, wo schaut er genau hin? Hat er wirklich abgehakt – ich denke kaum?
    Die Seite werde ich mit Spannung verfolgen, vielleicht nicht nur die Blogs, oder bleibt es eines von vielen Versprechen eines entfernten Verwandten?

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