Der dritte Akt ist einfach Müll

Darüber habe ich schon vor mehr als einem Jahr ausführlich geschrieben, darum hier nur eine Kurzfassung. Sie heißt: Die alten Leiden, des Arbeitenden.

Das Üble an Stories, Romanen, Geschichten, Neueingesetzten Türen, verputzten Wänden, verfliesten Bädern, montierten Terassen, meine Lieben, ist… ja, was?
Ich verrate es: Ich sehe nach dem Ende der Arbeit immer nur die Fehler. Es dauert Wochen, Monate, Jahre, bis ich einen unbefangenen Blick auf mein Zeug werfen kann. Und nicht mehr leide.
Eine Arbeit zu Ende zu bringen, verschafft mir eine gewisse Erleichterung, aber keine Freude.

Das ist, gelinde gesagt, Scheiße! Aber nicht zu ändern. Darum verabscheue ich der Einfachheit halber, jede Arbeit. Wenigstens, und da sind sich Arbeit und Hollywoodfilme ziemlich gleich, den dritten Akt. Öde. Überflüssig. Quälend. Man sollte schnellstens die Flucht ergreifen. Was ich auch tun werde. Halleluja!!!!

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