Letzte „Dichterstubete“

Morgen ist die letzte Dichterstubete im „Birli“.
Ein Fest, vor allem. Harvest.
Mit Franz Dobler und meiner Wenigkeit.
Es gibt ungarisches Pörkölt und starke Texte.
Nicht zu vergessen den französischen Wein und das Appenzeller Bier.
In Langhalsflaschen. Das Bier.
Den Wein gibts aus dem BiB.

Und wie es in der Mitte des Buches von Dobler („Ich fühlte mich stark…“) so treffend heißt:

„ES WAR ALLES UMSONST“
und gratis auch noch!

A demain, chars frars, care sorelle und Adabeis!

Eine Antwort auf „Letzte „Dichterstubete““

  1. Der Autor als Jukebox? Abgesehen davon, dass sowieso jeder Autor Menschen bedient, die etwas konsumieren wollen, ist die Idee gut. Vorausgesetzt, man bekommt unter G20 fortschrittliche Literatur zu hören und unter B4 nicht Unfalltote zu sehen. A1 wäre dann Andreas Niedermanns 1. Roman und D12 Doblers 12. Werk. Österreich ist wunderschön abgefuckt, herrlich dem Alkohol und dem Konsum verfallen und schreit nach der ausgerotteten Intelligenz vor dem 2. Weltkrieg. Zurückgekehrt ins traute Heim, genieße ich die Weite des Nordens und das groovende Schlagzeug meines Sohnes. Der Herbst bringt Erinnerungen an den Beginn neuen Lebens und leuchtet in Abgründe meiner Seele. Alles geht irgendwann zu Ende und verlangt nach Chaos und Neugruppierung, um fort zu existieren. Auf ein Neues!!!

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