DRECKSACK 3. Jahrgang Heft 1

Was Bene Kramer (Superbastard) für Augsburg, ist Florian Günther für Berlin. Sie sind beide Herausgeber.
Der Schriftsteller und Dichter Florian Günther, von dem gerade neulich ein Hammerteil beim Peter Engstler Verlag erschienen ist: „Ausgemistet“ (Gedichte 1989-2011), ein schöner Ziegel, praktisch umsonst, aber voller guter Gedichte, gibt auch regelmäßig unregelmäßig den DRECKSACK, die „lesbare Zeitschrift für Literatur“ heraus. 12 Seiten Gedichte, Romananfänge, Storys, und in dieser Ausgabe ein Special zum Tod Carl Weissners, im Februar 2012.
Ich persönlich bin immer auf Seite 2 gespannt. Eine ganze Seite Gedichte. Diesmal von Jerk Götterwind. Immer herzerwärmend, diese Seite, sie lässt einen staunend, glücklich und oft etwas ungläubig zurück: Dass ich das noch erleben darf! Soviel gute Poetry! In deutscher Sprache! Meist erschienen in kleinen, winzigen und noch winzigeren Verlagen.

Diese Ausgabe bringt u.a. Texte von: Lydia Lunch, Günther himself, Götterwind, Auszug aus Hermann Borgerdings Roman „Ausgehöhlt – im Krebsstrudel“, Poetry von Michael Hillen, Michael Arenz, Anna Rheinsberg, Marvin Chlada, Susann Klossek, Katja Horn, Max Pfeifer, Urs Böke, Ralf Göhrke.
Rezensionen von Axel Monte, Böke.
Interviews und eben das Special zu Carl Weissner mit Texten von Penzel, Maher, Hermann, Vetsch, Ploog, Niedermann, Haller, Böger, Dobler.

DRECKSACK kostet 2 Euro und kann bezogen werden bei:
edition.In@web.de
etick@gmx.net
heinrich50@gmx.de

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